So heimisch wir uns in Singapur fühlen und so überraschend unterhaltsam Kuala Lumpur war: Nach einer Woche in Großstädten mussten wir raus. Raus aus dem Smog KLs und raus aus dieser schwülen Hitze, mit der vor allem Jan zu kämpfen hatte. Als ich ihn daher fragte, ob er irgendwohin fahren will, wo es maximal 30 °C werden soll, fragte er nicht einmal, wo das denn genau sein solle.

Dreieinhalb Stunden Busfahrt nördlich von Kuala Lumpur liegen die Cameron Highlands. Wie aus dem Namen schon ersichtlich wird, liegen diese etwas weiter über dem Meeresspiegel. Und wie wir schon in Südamerika gelernt hatten: Auf hohen Bergen kann man auch in den eigentlich heißesten Ländern frieren.

In den Highlands kann man sich aber nicht nur von der sonst allgegenwärtigen Wärme erholen. Die Gegend ist auch als kleines Trecking-Paradies bekannt. Dichte Wälder ziehen sich die Berghänge hinauf und in den Tälern werden Tee und Erdbeeren angebaut. Die Erdbeerfarmen interessierten uns weniger, da hatten wir keine hohen Erwartungen. Aber diese Teeplantagen wollten wir uns unbedingt einmal anschauen. Und natürlich durch die Regen- und Nebelwälder wandern.

Ab in den Regenwald

Keine Stunde, nachdem wir in unserem Hostel angekommen waren, standen wir deshalb schon wieder mit geschnürten Wanderschuhen bereit. Zwei der insgesamt zehn gut ausgeschilderten Trecking-Strecken befanden sich in der Nähe unserer Unterkunft und ließen sich auf einer dreistündigen Runde miteinander verbinden.

Der Einstieg geriet etwas abenteuerlich. Oder, anders ausgedrückt, typisch südostasiatisch. Der führte nämlich quer über eine aktive Baustelle. Klar, die Cameron Highlands sind seit Jahren stark im Kommen und da schießen an allen Ecken und Enden neue Hotelanlagen aus dem Boden. Da sich weder der Baggerführer noch der Aufseher daran störten, dass wir ihm direkt vor der Schaufel entlangliefen, nahmen wir es ebenfalls gelassen.

Ziemlich bald waren wir dann aber auch schon im schönsten Regenwald. Links, rechts, über uns grün. Der Weg war zwar gut erkennbar, aber nicht besonders ausgebaut. Da mussten wir ein paar Mal ganz schön kraxeln. Zumal es über eine Stunde nur bergauf ging. Wären all die Bäume nicht gewesen, deren Wurzeln sicherlich etwas unfreiwillig Leitern bildeten, wir hätten dreimal so lange gebraucht.

Wie es der Gitarrenspieler, dem wir zwischendurch begegneten, dort hochgeschafft hat – ohne einmal sein Spiel zu unterbrechen – wird mir ewig ein Rätsel bleiben. Eine ganze Weile stieg er vor uns den Berg hinauf und seine Melodien leiteten uns. Entfernt war ich an den Rattenfänger von Hameln erinnert, jedoch ohne das böse Ende. Nach einem unserer Fotostopps hatte er wieder einen uneinholbaren Vorsprung und winkte uns zum Abschied noch freundlich vom Gipfel des Gunung Jasar.

Trotz der vergleichsweisen Kühle (ohne nachgeschaut zu haben waren es sicher 28 °C) waren wir beide schweißgebadet, als wir schließlich ebenfalls dort oben angekommen waren. Die Aussicht war zu diesem Zeitpunkt aufgrund von Nebel bereits etwas eingeschränkt. Wenigstens kühlte der ein bisschen. Ansonsten „lockte“ hier nur ein Strommast. Wir machten uns also bald an den Abstieg auf der anderen Seite des Berges.

Obst mit Plastik

Hier folgte prompt die nächste Ernüchterung. Zunächst führte unser Weg an Obstplantagen voller exotischer Früchte vorbei, von denen wir die meisten nicht einmal identifizieren konnten. Was niedergeschrieben ganz idyllisch klingt, war in Wirklichkeit ein Alptraum aus Plastik. Die Felder waren mit Plastikplanen abgedeckt. Die Pflanzen mit Plastikschnüren festgebunden. Das Erdreich an den Hängen war mit Plastiksäcken stabilisiert. Im Grunde bestanden die Plantagen nur noch aus Plastik.

Mir war zum Heulen. Was bringt es denn, schoss es mir durch den Kopf, wenn wir versuchen, Plastiktüten zu vermeiden und wenigstens an Stränden und in Nationalparks den Müll wegzusammeln, wenn hier es hier immer noch keine Alternativen für diese Plastikverschwendung gibt? (Und das Bewusstsein dafür auch gar nicht vorhanden ist. Aber kann ich einem armen Menschen wirklich einen Vorwurf dafür machen, dass er versucht, sein Leben etwas einfacher zu gestalten?) Tief durchgeatmet und daran gedacht, dass natürlich jedes kleine Bisschen hilft. Beziehungsweise dass jedes winzige Stückchen Plastik schadet und es deshalb durchaus einen Unterschied macht, ob ich den Strohhalm am Strand liegen lasse, weil es nicht meiner ist, oder ob ich ihn entsorge.

Aber auch das ist Asien. So sehr wir diese Länder liebe, so sehr schreckt uns der allgegenwärtige Müll, die allgegenwärtige Missachtung der Natur. Dass wir jetzt hier sind, macht das Problem im Grunde genommen ja nur größer. Ein Dilemma, aus dem wir den richtigen Weg für uns noch nicht gefunden haben.

Tee, überall Tee!

Zurück zu unserer Wanderung. Die wurde dann nämlich doch noch einmal richtig schön. Als wir die Teeplantagen erreichten, erstreckten sich vor uns grüne Hügel (ja, die waren auch einmal mit Regenwald bedeckt) voller hüfthoch gestutzter, dichter Sträucher, zwischen denen sich kleine Wege wanden. Teesträucher. Echte Teesträucher. Die hatte ich noch nie zuvor gesehen.

Aus der Nähe sahen die erstaunlich unscheinbar aus. Eigentlich wie jede robustere Zimmerpflanze. Und daraus sollte nun dieses köstliche Getränk werden, das mich durch so manchen langen, kalten Winter gebracht hat?

Aufgrund der späten Stunde sahen wir keine Teepflücker mehr in den Feldern. Die hatten gerade Feierabend gemacht und waren schon auf dem Heimweg. Trotzdem streiften wir ganz fasziniert durch die Sträucher und die Felder. Solchermaßen kultivierte Landschaften haben wirklich einen ganz eigenen Charme.

Der bedeckte Himmel trieb zwar Jans inneren Fotografen ein wenig zur Verzweiflung. Aber wir hatten ja noch den morgigen Tag, an dem wir auf mehr Sonnenschein hoffen konnten.

Retter in der Regennot

Gerade, als wir die Teeplantage verließen, machte dieser Himmel nicht nur Fotografen unglücklich. Da fing es doch tatsächlich an, wie aus Eimern zu schütten! An diesem Ende der Wanderung waren es allerdings noch ein paar Kilometer bis zum Hostel und weit und breit kein Bus oder Taxi zu sehen.

Da bewies sich, wovon wir schon vorher gehört hatten: Die Cameron Highlands sind eine sehr Anhalter-freundliche Gegend. Kaum fünf Minuten hatten wir die Daumen rausgehalten, schon hielt ein freundliches Pärchen, die rasch ihre Rückbank für uns freiräumten. Und das, obwohl wir inzwischen alles andere als trocken waren.

Zum Sattwerden und Hungerkriegen

Erfreulicherweise halten diese Regengüsse meist nicht länger als ein, zwei Stunden durch – wenn sie überhaupt so lang sind. So kamen wir später halbwegs trockenen Fußes noch zu unserem Abendessen. Wir wollten uns wieder an malaysischer Kost versuchen und suchten eine der wenigen geöffneten Garküchen auf.

Nasi Lemak ist so ein typisch malaysisches Gericht, wird hier aber typischerweise zum Frühstück gegessen. In Bananenblätter gewickelt, hält es aber den ganzen Tag und so war auch für Jan noch eine Portion da. Er war allerdings nicht so sehr begeistert. Vielleicht ist die Mischung aus Reis, Sambal Oelek, getrocknetem Fisch, Ei und Gurke ein bisschen besser, wenn sie frisch zubereitet wird. Ich befürchte allerdings, Jan wird sich kein zweites Mal an diesem Nationalgericht Malaysias versuchen. Mein relativ klassisches Nasi Goreng kam da bedeutend leckerer daher.

Dafür war unser indisches Frühstück umso besser. Wir hielten uns zur Abwechslung einmal an eine Empfehlung aus unserem Reiseführer und wurden nicht enttäuscht. Idli (dampfgegarte Bällchen aus Reismehl), Oothapam (ein herzhafter Pfannkuchen aus Linsen und hier mit verschiedenem Gemüse), Murtabak (Gemüse und Ei in einem dünnen Crêpe) und Chapati (dünne Teigfladen) kamen alle mit verschiedenen, unglaublich leckeren Saucen zum Tunken. Dazu frische Obstsäfte und es blieb kein Wunsch offen. Nicht verwunderlich, dass wir hier gleich zweimal frühstückten und sich indisches Frühstück zu einem unserer neuen Favoriten gemausert hat.

Ganz viel Moos

In den Cameron Highlands werden viele Tages- und Halbtagestouren angeboten, die einen zu allen „wichtigen“ Punkten bringen. Darunter sind natürlich die Teeplantagen, aber auch die Erdbeerfarmen, ein Honiggeschäft, ein Souvenirmarkt und verschiedene andere Verkaufsveranstaltungen. Versteht sich von selbst, dass wir keine Lust hatten, dafür auch noch Geld auszugeben. Was wir allerdings noch sehen wollten, war der Mossy Forest, also der „Mooswald“.

Dieser ist fester Bestandteil der Touren. Allerdings werden die Besucher hier lediglich an einem überteuerten Boardwalk ausgekippt, wo sie eine halbe Stunde auf befestigten Wegen durch den ganz bestimmt unberührten Wald spazieren können.

Glücklicherweise gibt es auch eine (schweißtreibendere) Möglichkeit, diesen Wald auf eigene Faust zu erkunden. Einer der bereits angesprochenen Wanderwege führt direkt durch den Mossy Forest. Dass es sich dabei um den am wenigsten ausgetretenen und schwersten Wege der Gegend handelt, schreckte uns nicht. Im Gegenteil.

Der gestrige Tag hatte uns eingestimmt auf das, was da auf uns wartete. Nur ging es heute noch steiler bergauf (und waren die Muskeln noch leerer). Auch dem Pfad sah man an, dass da nicht häufig Leute langkommen. Wie gut, dass immer wieder kleine Hinweisschilder und -fähnchen durch die Äste blitzten.

Trotz aller Anstrengung haben wir diese drei Stunden unglaublich genossen. Hier waren wir wirklich mitten im Wald. Wir kletterten wieder im Wurzelwerk der Bäume den Weg nach oben, rochen den modrigen Duft des Regenwaldes, der so voller Leben ist. Überall grüne Wildnis. Keine Menschen außer uns, kein Müll. Um uns herum nur die Geräusche des Waldes: Vögel, deren Gesang wir zwar hörten, die sich aber gut versteckt hielten, das hohe, schrille Sirren von Zikaden, Äste, die raschelnd durch das Laubwerk herabfielen.

Erdbeeren und Tee

Erschöpft und tiefenentspannt kamen wir auf dem Gipfel an. Auch dieser war wieder recht ernüchternd und mit Telekommunikationsanlagen zugebaut, aber das störte uns heute gar nicht mehr. Den Boardwalk ließen wir kurz darauf links liegen – der konnte gar nicht besser sein als das, was hinter uns lag – und machten uns auf den Weg zurück ins Tal.

Diesmal ging es über asphaltierte Straßen zurück, die wir weiß Gott nicht hätten hinauflaufen wollen. In einer am Wegesrand liegenden Erdbeerfarm ließen wir uns zu einem (erstaunlich leckeren) Erdbeersaft und einigen (erstaunlich furchtbaren) Fotos überreden. Dies sind wohl eher die Orte, auf die Asiaten stehen. Erdbeeren sind für uns Europäer einfach nicht besonders genug, nehme ich an.

Dafür boten sich nun aber endlich die sonnenbeschienen Teeplantagen, auf die wir gehofft hatten. Wenn das Licht auf die jungen Triebe fiel, dann strahlten die in einem frischen Grün, das jedem Werbeplakat Konkurrenz gemacht hätte. Einmal mehr waren wir froh, zu Fuß unterwegs zu sein. So konnten wir jederzeit anhalten, die Aussicht genießen und nach Herzenslust Fotos schießen.

Adieu, Cameron!

Mit zwiespältigen Gefühlen verließen wir am nächsten Morgen die Cameron Highlands. Durch Regenwälder und Teeplantagen hätten wir auch noch ein, zwei Tage länger wandern können. Und wenn man es richtig anstellt, dann kann man hier richtig zur Ruhe kommen. Auf der anderen Seite lassen sich an diesem einstigen Trekking-Geheimtipp die unschönen Randerscheinungen des zunehmenden Tourismus nicht verstecken.

Dass wir aber bereits nach anderthalb Tagen weiterreisten, lag zuvorderst an unserem etwas straffen Zeitplan. Einen letzten Flug unseres Round-the-World-Tickets können wir noch nutzen. Das lässt uns aber insgesamt keine drei Wochen in diesem Land, das wir jetzt schon sehr lieb gewonnen haben. Also auf zu neuen Abenteuern in Malaysia und auf zu noch mehr leckerem Essen!

8 Comments

  1. Ein schöner Bericht von euch, der natürlich auch Raum zum Diskutieren geben würde….. Diskussionen sind auch einfacher in real zu führen und nicht übers Internet.
    Ich finde es toll, dass ihr euch über die Plastikverschwendung Gedanken macht. Nur muss man vielleicht erwähnen, dass auch in Deutschland viel Obst oder Gemüse unter Plastikplanen/Tunneln angebaut werden. Wie Spargel oder teilweise auch die heimischen Erdbeeren.
    Ich kann das auf eurem Bild nicht ganz erkennen. Aber die Planen sind weiß und haben Löcher drinne wo die Pflanzen rauskommen oder? Dann könnten die Planen dafür da sein, dass nicht so viel Wasser verdunstet ( ist ja warm bei euch) ). Die Bauern wollen so offenbar Wasser sparen. Klar ob das mit Plastikplanen sein muss, ist ein anderer Punkt theoretisch könnte man das auch mit einer Grasmulchschicht erreichen. Mmmh das Thema würde mich interessieren wie in warmen Ländern ökologisch gelandwirtschaftet werden kann.
    Bei den Erdbeerbild hättet ihr ja etwas freundlicher gucken können *lach* solche Fotopoints werden euch in Asien etwas häufiger begegnen.
    Und für mich sind Erdbeerpflanzen etwas besonderes. Ich freue mich jedes Jahr auf die Erdbeersaison *yummy* !
    Zum Abschluss noch ein nettes Zitat von Mahatma Ghandi
    »Wir müssen der Wandel sein, den wir in der Welt zu sehen wünschen.« 😉
    Liebe Grüße an euch beiden.

    Avatar Mina
    1. Das hast Du schön und sehr richtig geschrieben. Und ja, in Asien ist es sicher viel schwieriger, ökologische Landwirtschaft zu betreiben. Nicht nur wegen des Klimas (die hohe Luftfeuchtigkeit und die Wärme machen vieles einfacher, aber die damit einhergehenden Monsunregen erschweren dann natürlich vieles wieder). Ich glaube, das größere Problem ist die fehlende Infrastruktur und die Armut der Menschen. Schon vergleichsweise wohlhabende Reisende wie wir schaffen es hier nicht, besonders “gut” zu leben. Plastik ist da häufig die einfachste und vor allem überall erhältliche und vergleichsweise dauerhafte Lösung.
      Speziell zu den Erdbeer- bzw. Obstplantagen: Die Überdachungen aus Kunststoff sind das eine. Viel schlimmer sind die Plastiksäcke, mit denen das Erdreich stabilisiert wird. Der Berg besteht tatsächlich im Innersten aus Plastik.

  2. Achja noch ganz vergessen überlegt ihr denn in Zukunft eure Reise “Zero Waste” mäßig zu gestalten?
    Und lustig, dass du noch keine Teeplantagen gesehen hast. Ich persönlich kann da wieder Japan oder Südkorea empfehlen 😉

    Avatar Mina
    1. Hier muss ich nun einmal ein Zitat bringen, das mich letztens sehr bewegt hat: “We don’t need a handful of people doing zero waste perfectly. We need millions of people doing it imperfectly”. (Anne-Marie Bonneau)
      Es wird in Deutschland beziehungsweise in Europa sehr viel einfacher sein, weniger Müll zu produzieren und nachhaltiger zu leben. Bis dahin geben wir auf der Reise unser Bestes, vergessen aber noch viel zu häufig, rechtzeitig “Stopp” zu sagen, wenn uns x Tüten gegeben werden oder das Wegwerfbesteck oder der Plastikstrohhalm. Meist sind die Menschen auch völlig überfordert damit, wenn wir damit ankommen. Heute beispielsweise hat Jan Wäsche weggebracht und eine Tüte mitgenommen, die wir von genau der gleichen Wäscherei beim letzten Mal bekommen hatten, damit sie die wiederverwenden. Trotz mehrfacher Versuche hat der Mensch dort das nicht verstanden, sondern eine neue Tüte mit unseren Namen und dem Datum beschriftet…

  3. Tee! ♥️ Oh du tollstes aller Getränke! Da macht ihr mich ganz neidisch!
    Optisch gefallen sie mir auch immer gut, aber der Gedanke, dass dafür auch Regenwald abgeholzt wurde, ist natürlich traurig. Das war auf der Plantage in Australien leider auch so. Habt ihr denn ein paar Blätterchen mitgenommen und damit experimentiert? 🙂
    Die Wanderung sieht total schön aus. Hier geht’s für mich vor allem durch den Stadtdschungel.

    1. Aber Dana! Dort war das Pflücken von Teeblättern natürlich strengstens untersagt!
      Wir haben allerdings eine Tasse Tee getrunken und auch an anderen Orten Malaysias gibt es fast ausschließlich Tee aus den Cameron Highlands. Ich gebe aber zu, dass das jetzt nicht der beste Tee war, den ich jemals getrunken habe. Vielleicht ist es ja durchaus berechtigt, dass Malaysia nun nicht gerade zu den bekanntesten Teeanbaugebieten der Welt gehört…
      Wir mussten beim Wandern durch die Teeplantagen übrigens häufig an Dich denken und dass es Dir dort sicher auch sehr gut gefallen hätte.

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