Wir hatten gehört, dass es an verschiedenen Orten in Kambodscha möglich sein sollte, in einem sogenannten Homestay zu übernachten. Dahinter verbirgt sich eine sehr einfache Unterkunft im Haus von Einheimischen, bei der man hautnah miterleben kann, wie die Menschen auf dem Land beziehungsweise in den Dörfern leben. Die Einkünfte kommen zu bis zu 100 % den örtlichen Familien zu Gute, je nachdem, wie man den Homestay bucht.

Wir wollten das eigentlich bereits in der Nähe von Sambor Prei Kuk ausprobiert haben, fanden dort aber nur eine exorbitant teure deutsche Vermittlungsagentur und verschoben das Ganze zunächst. Denn wenn so ein Homestay maximal 10 € pro Nacht kostet, wir über die Agentur aber fast das Sechsfache bezahlt hätten, dann kann man sich ausrechnen, wie viel davon bei den Einheimischen hängen bleibt.

Auch auf einer kleinen Mekong-Insel bei Kratie (ausgesprochen „Kratschie“) gibt es ein Dorf, in dem mehrere Familien ihre Häuser für Touristen öffnen. Inzwischen wissen wir, dass es völlig unproblematisch ist, einfach zu einem Homestay zu fahren und nach einem Bett (beziehungsweise einer Matratze auf dem Boden) zu fragen. Vor der Fahrt nach Kratie waren wir uns da noch unsicher und wollten eine fixe Buchung haben. Immerhin eine Unterkunft ließ sich auch über das Internet buchen und „Pomelo Homestay“ klang doch ganz vielversprechend.

Von Kratie nach Koh Trong

Kratie ist ein unspektakulärer Ort, von dem es eine kleine Fähre hinüber auf die Insel Koh Trong gibt. Als wir die „Bungalows mit Flussblick“ in der Stadt sahen, waren wir bereits mehr als froh, dass wir die Option mit der Insel gewählt hatten. Straßenblick wäre treffender gewesen und auf Koh Trong konnte es einfach nur besser sein.

Aufgrund der Trockenzeit war der Mekong deutlich flacher und schmaler als zu anderen Zeiten des Jahres. Auf Kratie-Seite gibt es daher eine lange, steile Treppe hinab zum Bootsanleger, sowie einen etwas wackligen Ponton. Auf Koh Trong-Seite gleicht der Sandstrand (ja, auch so etwas gibt es am Mekong) mehr einer kleinen Wüste, die mit hölzernen Planken notdürftig befahrbar gemacht wird. Denn wie in Südostasien allgemein üblich, wurde die anlegende Fähre von geschäftstüchtigen Mopedfahrern erwartet, die uns für kleines Geld samt Gepäck gerne zu unserer Unterkunft bringen wollten.

Willkommen!

Am Homestay angekommen wurden wir schon von den unglaublich liebenswürdigen Besitzern begrüßt. Viele „Suasday“s („Hallo“ auf Khmer) und Verbeugungen später saßen wir mit der leckersten Pomelo, die wir je gegessen haben, auf der Terrasse des Stelzenhauses, während die Frau des Hauses unsere Bettstatt vorbereitete. Der Englisch-sprachige Sohne sollte erst später wieder zurück sein, aber ein so freundliches Lächeln und so leckeres, selbst angebautes Obst sind mehr wert als tausend englische Worte.

Kaum hatten wir dort draußen Platz genommen, zuckelte vor dem Haus ein Wasserbüffelkarren vorbei. Jan und ich grinsten uns einfach nur an. Genau so hatten wir uns das vorgestellt.

Inselleben auf Koh Trong

Auf Koh Trong gibt es zwar einige Mopeds und sogar ein Tuk Tuk, die meisten Menschen bewegen sich aber zu Fuß, auf dem Fahrrad oder eben mit Wasserbüffel- oder Pferdekarren von A nach B. Erst später, auf unserem ersten Spaziergang in den Süden der Insel, wurde uns bewusst, dass für mehr als ein Tuk Tuk auch gar kein Platz wäre. Wasserbüffelkarren können zur Not die schmale Straße verlassen, um für entgegenkommenden Verkehr Platz zu machen. Aber so ein Tuk Tuk würde sich mit einem zweiten Tuk Tuk, das in der anderen Richtung unterwegs ist, sehr schwer tun.

Überhaupt spielen Wasserbüffel eine bedeutsame Rolle auf dieser landwirtschaftlich geprägten Insel. Beinahe jede Familie baut Obst, Gemüse oder Reis an und da machen sich Büffel einfach gut. Sei es, um die Felder umzupflügen, die Ernte zu transportieren oder Feuerholz zu sammeln. In letzterem Fall ist es allerdings trotzdem hilfreich, wenn gerade ein starker Tourist vorbeispaziert, der mit anpacken kann, wenn das Holzstück doch schwerer ist als gedacht…

Ansonsten ist das Leben auf Koh Trong geprägt von den Jahreszeiten, die den Rhythmus von Säen, Ernten und Abwarten vorgeben. Ein Rhythmus, der jedoch zunehmend durcheinander gerät. Die Pomelos, die wir während unseres Aufenthaltes reichlich genießen durften, hätte es beispielsweise gar nicht geben dürfen. Starke Regenfälle außer der Reihe hatten dafür gesorgt, dass die Pomelobäume noch einmal Früchte trugen. Einer der wenigen angenehmen Nebeneffekte des weltweiten Klimawandels.

Das Schlechte…

Weniger schön war all der Müll, der sich neben den Wegen stapelte. Kein Wunder, sahen wir doch, wie ein junges Mädchen auf dem Weg zur Schule den Müll im wahrsten Sinne „herausbrachte“. Die prallvoll gefüllte Mülltüte wurde einfach den Hang heruntergeworfen, der zum Mekong führte. Schon auf dem Weg nach Phnom Penh waren wir geschockt gewesen über die Unmengen an Abfall, die überall herumliegen und die Kanäle und Flüsse verstopfen. Das war auch in Siem Reap nicht besser geworden und nur in Angkor hatten wir ein paar Gebiete auf kambodschanischem Grund gesehen, die einigermaßen müllfrei waren. Keine Frage, dieses Land versinkt im Abfall.

Was uns dabei auch verblüffte, war die Gleichgültigkeit, mit der die Menschen dies hinnehmen. Ganz im Gegenteil – sie schmeißen ihren Unrat einfach mit dazu, selbst wenn sie direkt dort wohnen. Als ich unseren Gastgebern deshalb die Frage stellte, was sie mit ihrem Abfall machen würden, antworteten sie, dass sie Plastikflaschen und Dosen der Wertstoffe wegen verkaufen würden. Alles andere verbrennen sie, was sicher auch keine ideale Lösung ist.

…und das Schöne

Doch noch überwiegen auf Koh Trong die idyllischen Bilder. Bei unseren Streifzügen zu Fuß und zu Rade sahen wir, wie die Wasserbüffel abends nach Hause getrieben wurden, wurden von vielen, vielen Kindern begrüßt, die vor ihren Häusern spielten und staunten über all die grünen Gärten.

Wir gingen natürlich auch im Mekong baden und freuten uns über einen wunderbaren Sonnenuntergang, den wir dort erlebten. Und wir suchten (und fanden) die kleine vietnamesische Siedlung, die sich am Südende der Insel auf Hausbooten niedergelassen hat. Auf der Insel selbst gibt es lediglich eine vietnamesische Pagode. Ansonsten scheint der Kontakt zwischen den Vietnamesen und den Inselbewohnern eher gering zu sein. Die Mutter unserer Gastfamilie ist mit einer der Familien befreundet und besucht sie regelmäßig, aber im Großen und Ganzen lässt man sich wohl einfach gegenseitig in Frieden.

Von anderen Touristen sahen wir außerhalb unseres Homestays nur hin und wieder etwas. Das Dorf hat den Tourismus zwar schon für sich entdeckt, aber die meisten Menschen verdienen ihren Lebensunterhalt nach wie vor mit der Landwirtschaft. Die Pomelos der Insel sollen immerhin zu den besten der Welt gehören! (Wir würden dem nicht widersprechen.) Da Koh Trong so klein ist, können sie die Nachfrage danach aber bei weitem nicht befriedigen.

Landestypisches Essen

Eine andere, für uns etwas kuriose, Einnahmequelle ist das Wasser des Mekong. Augenscheinlich ist dieses so geschmackvoll, dass Köche und Restaurantchefs gutes Geld dafür bezahlen. Auch der Vater unserer Homestay-Familie füllt regelmäßig Mekong-Wasser in große Tonkrüge, worin sich das Sediment absetzen kann. Bekommt er einen Auftrag, spannt er seine zwei Ponys vor den Wagen und liefert einen Krug schmackhaften Wassers aus. Das damit gekochte Essen soll viel besser sein als solches, das mit Grundwasser gekocht wurde. Wieweit es damit wirklich ist, mögen wir nicht beurteilen. Aber das Essen, das wir im Homestay bekamen, war tatsächlich extrem lecker.

Abends wurde von der Mutter der Familie nämlich groß gekocht, und so eine Gelegenheit lässt man sich natürlich nicht entgehen. Der Sohn übersetzte, so gut es eben ging, und versuchte uns zu erklären, was auf dem kleinen Holzofen so alles an Köstlichkeiten zubereitet wurde. An den zwei Abenden, die wir im Homestay verbrachten, bekamen wir frittierte Pilze mit Chilisauce, Mekong-Muscheln in Kokossuppe, grüne Bohnen mit Rindfleisch, gegrillte Aubergine, Mangosalat mit süß-sauer eingelegter langer Melone und Kokoscurry. Alles lecker, alles neu für uns. Und alles aus ganz frischen Zutaten, die entweder von der Familie oder deren Nachbarn angebaut wurden.

Zum Frühstück bekamen wir die für Südostasien typische Nudelsuppe. Das mag für den einen oder anderen gewöhnungsbedürftig sein und war tatsächlich nicht ganz so phantastisch wie das Abendessen, machte aber satt und war durchaus essbar. Frische Pomelo und Baby-Bananen rundeten das Ganze ab.

Unerwartetes Wiedersehen

Das Festmahl des ersten Abends teilten wir uns noch mit zwei anderen Pärchen. Und eins davon sorgte für die größte Überraschung seit langem. Denn während auf dem Herd das erste Süppchen köchelte, hörten wir zwei Franzosen hereinkommen – die uns sofort wiedererkannten. Es war das Pärchen, mit dem wir vor fast genau einem Jahr unsere Unterkunft im kolumbianischen Villa de Leyva geteilt hatten!

Wiedersehen mit bekannten Gesichtern in KambodschaWas für ein unglaublicher Zufall, dass wir uns nun hier, völlig ungeplant und völlig unverhofft wiedertreffen würden. Wir waren in losem Kontakt geblieben, wussten voneinander aber nicht, dass wir alle gleichzeitig in Kambodscha sein würden. Wir dachten, Charlotte und Hugo seien noch in Laos, und sie dachten, wir seien noch in Thailand. (Wie gut, dass wir nicht die einzigen sind, die mit ihrem Instagram-Account und ihrem Blog immer etwas hinterherhinken.)

Da gab es natürlich jede Menge zu erzählen und zu fragen und zu feiern. Schade, dass wir nur den einen Abend miteinander hatten, weil die beiden am nächsten Morgen schon weiterreisten. Aber wie dieser Tag gezeigt hat, sind auch die undenkbarsten Zufälle möglich. Vielleicht sieht man sich ja noch einmal – irgendwann, irgendwo.

Wohnen wie die Kambodschaner

Die Stelzenhäuser, die wir bisher nur von außen gesehen haben, erlebten wir nun von innen. Das Haus unserer Gastfamilie bestand aus zwei bis drei Räumen, je nachdem, wie man rechnet. Die größte Fläche nahm der große Schlafbereich ein. Dahinter lag die Küche, von der wiederum eine Ecke für das Bad abgetrennt war.

In diesem Badezimmer gab es eine Hocktoilette und eine Wassertonne. Der Wasseranschluss diente lediglich dazu, letztere aufzufüllen. Denn sowohl die Toiletten“spülung“ als auch die „Dusche“ waren manuell. Das heißt, man goss mit einem kleinen Plastikeimerchen das Wasser aus der Tonne überall dorthin, wo man es gerade brauchte. Die Wassertemperatur stand dabei in direktem Verhältnis zur Außentemperatur. Nach einem heißen Tag stand einer warmen „Dusche“ nichts im Wege. Morgens wirkte diese eher belebend. Wir hatten uns erstaunlich schnell daran gewöhnt, auch wenn wir die Vorteile eines westlichen Badezimmers niemals abstreiten würden.

Geschlafen wurde auf Matratzen, die direkt auf dem Holzboden lagen. Das war hart, aber machbar. Jede Bettstatt wurde geschützt von einem Moskitonetz und zusätzlich noch von Vorhängen, die sich ringsum zuziehen ließen. Zumindest letztere sind sicherlich kein Standard und waren vermutlich mehr dem Homestay geschuldet, denn in dem Raum schliefen natürlich mehr als nur Jan und ich. Wobei der Vater der Familie beispielsweise unter dem Stelzenhaus in einer Hängematte nächtigte. Auch das schien für Kambodscha nicht unüblich zu sein.

Viel kühler als im Haus konnte es dort nachts ohnehin nicht sein. Denn die Häuser sind eher luftig gebaut. So war der Fußboden nicht durchgängig, sondern ähnelte eher einem Lattenrost. Das hatte auch den Effekt, dass man sich im Haus bequem mit einer Person unterhalten konnte, die unter dem Haus stand – ohne die Stimme zu erheben. Anfangs war das ganz schön gewöhnungsbedürftig, da wir ständig dachten, jemand stünde mit uns im Raum. Oder ein Hahn sei ins Haus geflogen.

Irawadidelfine im Mekong

Überhaupt diese Hähne! Angesichts des überall herumlaufenden Federviehs (und der genau so omnipräsenten Hunde) ist eine kambodschanische Nacht eher kurz und unruhig. Und dass das große Krähen erst bei Sonnenaufgang beginnt, ist ein Gerücht. Einen Wecker brauchten wir uns jedenfalls nicht zu stellen. Die Hähne sorgten auch so dafür, dass wir nicht zu spät zu unserem Ausflug zu den Irawadidelfinen kamen.

Kratie befindet sich nämlich nicht so sehr wegen dieser idyllischen Insel Koh Trong auf dem Touristenradar. Vielmehr kann man hier in der Nähe die letzten kambodschanischen Exemplare dieses seltenen Delfins sehen. Die meisten der weltweit noch 7.000 Irawadidelfine leben in den Küstengewässern des Golfs von Bengalen, die Spezies kommt interessanterweise aber auch in einigen Süßwasserflüssen vor.

Im laotischen und kambodschanischen Mekong muss es einmal mindestens 1.000 Tiere gegeben haben, die in einem 190 Kilometer langen Flussabschnitt lebten. In beiden Ländern glaubten die Einwohner, die Delfine seien die Reinkarnationen ihrer Vorfahren. Eine friedliche Koexistenz schien lange Zeit möglich zu sein.

Am Rande des Aussterbens

Dann jedoch wurde dieser Teil Südostasiens von Krieg überzogen. In der Annahme, der Vietkong würde Nachschub auf dem Mekong transportieren, bombardierten die USA diesen zwischen 1964 und 1975 mit 2,7 Millionen Tonnen Sprengstoff. Wie viele Delfine dabei umkamen – oder an den Folgen des Lärmtraumas zugrunde gingen – lässt sich nicht sagen.

Auch die folgenden vier und mehr Jahre spielten den Tieren übel mit. Unter den Khmer Rouge war die Bevölkerung am Verhungern. Da wundert es nicht, dass die Delfine wegen ihres Fleisches und Öles gejagt wurden. Wer mit nur wenigen Handvoll Reis am Tag überleben soll, der schert sich wenig um das Überleben einer Tierspezies.

Nach dem Fall des Schreckensregimes hielten neue Fischereitechniken Einzug. Gefischt wurde nun zunehmend mit Stellnetzen, in denen sich auch die Delfine verfingen, mit Dynamit und mit Stromschlägen.

Heute gibt es noch weniger als 100 Irawadidelfine im Mekong. Während sie auf laotischer Seite quasi ausgerottet sind – man spricht von nur noch drei Exemplaren, die sich hier aufhalten – wurden auf kambodschanischer Seite immerhin wieder einige Jungtiere gesehen. Seit 2012 gibt es eine 180 Kilometer lange Schutzzone, die sich von Kratie bis an die laotische Grenze erstreckt. Gleichzeitig plant die kambodschanische Regierung mit chinesischer Unterstützung den Bau eines riesigen Staudamms in genau diesem Gebiet. Spätestens dann wären die Tage des Irawadidelfins im Mekong wohl gezählt.

Bei den Delfinen

Mit all diesem Wissen im Hinterkopf hatten wir Möglichkeiten recherchiert, wie man die Delfine sehen könnte, ohne sie zu sehr zu stören. Wir waren dabei auf einen lokalen Anbieter von Kanutouren gestoßen und durchaus bereit, dafür den dreifachen Preis einer „normalen“ Tour zu bezahlen. Leider war der Ansprechpartner am Telefon so unwillig, dass wir am Ende doch wieder davon Abstand nahmen.

So begaben wir uns also auf eigene Faust zum 15 Kilometer nördlich von Kratie befindlichen Anleger. Dort können Boote samt Bootsführer gemietet werden, die einen zu den Delfinen bringen. Die Boote sind leider mit Motoren ausgestattet und wenn die Delfine zu weit weg sind, dann wird dieser auch eingesetzt. Wir waren innerlich schon darauf vorbereitet, mit unserem Bootsführer zu räsonieren, diesen nicht so exzessiv zu nutzen. Überraschenderweise mussten wir das aber gar nicht. Wir hatten nämlich richtig, richtig Glück mit dem älteren Herrn, der uns hinausfuhr. Denn bis auf zwei kurze Male nutzte er nur die Strömung und sein Paddel, um das Boot in die Nähe der Delfine zu steuern.

Fast eine Stunde lang konnten wir im Fluss treiben, während um uns herum bis zu fünf Delfine immer wieder für kurze Zeit auftauchten. Etwa einmal pro Minute müssen Irawadidelfine Luft holen, zeigen dabei aber selten mehr als ihre kleine Rückenflosse. Manchmal konnten wir noch ihre Schwanzflosse aufblitzen sehen oder ihre runde Schnauze, die mehr an einen Belugawal erinnert. Andere Male schauten wir in die völlig falsche Richtung und hörten nur das laute Ausstoßen von Luft und Wasser. Trotz ihrer kurzen Tauchphasen konnten wir nie voraussagen, wo sie als nächstes erscheinen würden. Oder in welcher Entfernung. Waren sie einmal zwanzig oder fünfzig Meter vom Boot entfernt, tauchten sie beim nächsten Mal direkt daneben auf.

Eine wunderbare Erfahrung war das, für die wir sehr dankbar sind und von der wir hoffen, dass sie noch lange möglich sein wird.

10 Comments

      1. Das klingt nach einer sehr tollen Erfahrung und beim Wort “Pomelo” läuft mir ja schon das Wasser im Mund zusammen! Delfine gab es dann auch noch! Was soll ich sagen? Glück gehabt, genießt eure Zeit weiterhin und noch viel mehr dieser tollen Erlebnisse wünsche ich euch!

        1. Auf Koh Trong hatten wir wirklich von vorne bis hinten nur Glück. Dafür sind wir auch nach wie vor sehr dankbar!
          Oh, und die Pomelo? Ja, die war noch viel köstlicher, als Du es Dir vorstellen kannst. ;-p

    1. Wir geben uns Mühe! Allerdings fällt es uns häufig deutlich leichter, einfach das Touristending zu machen und Tempel anzuschauen, als mit den Einheimischen auf Tuchfühlung zu gehen.So von wegen Komfortzone, Sprachbarrieren, etc. Und leider fallen uns viele kleine Details beim Schreiben gar nicht mehr ein, beziehungsweise verlassen wir uns dann auf unsere Bilder, um einen Einblick in das Leben der Menschen hier zu vermitteln.

      1. Hallo ihr Beiden,
        Wir machen gerade mal lächerliche 14 Tage Urlaub in der Toskana 😎, endlich wieder Zeit zu schauen, was ihr so alles erlebt …
        Sind immer wieder tolle Berichte und Bilder- sehr sehr schön 😍 genießt diese wunderbare Zeit
        Ganz liebe Grüße
        Brigitte und Michael

        Avatar Brigitte Borchard
        1. Hallo Ihr Lieben,

          oh, die Toskana ist aber auch ein Traum! Überhaupt bekommt man auf so einer langen Reise durchaus Lust, auch die “näheren” Urlaubsziele in Europa zu erkunden. Und Italien steht dabei ganz weit oben auf der Wunschliste. Allein das Essen und der Wein! 😉

          Wir hoffen, Ihr hattet einen wunderbaren Urlaub und seid gut erholt wieder zurück gekommen ins sommerliche Deutschland.

          Ganz lieben Dank für Eure lieben Worte und das tolle Kompliment,
          Jan und Maria

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