Sukhothai: Wiege Thailands

Sukhothai: Wiege Thailands

Dass wir uns nach Ayutthaya, Angkor und Sambor Prei Kuk noch einen Ort mit alten Tempelruinen anschauten, hatte einen guten Grund.

Während meines ersten Thailandurlaubs bin ich schon einmal in Sukhothai gewesen und habe an diesen Ort meine schönsten Thailanderinnerungen. Aus irgendeinem Grund hatten es mir die Ruinen von Sukhothai damals besonders angetan. Vielleicht lag es daran, dass es meine ersten asiatischen Tempelruinen waren. So etwas hatte ich vorher noch nie gesehen. Geschweige denn, dass ich inmitten solcher Ruinen umhergewandert oder die eine oder andere erklommen hätte.

Nun also, sechs Jahre später, wollte ich Jan zeigen, was mich an diesem Ort so fasziniert hatte. Mit deutlich mehr Tempelruinenerfahrung im Gepäck als damals, wirkte der „historische Park“ von Sukhothai auf mich vielleicht nicht mehr ganz so spektakulär, seinen Zauber hat er dadurch aber kaum verloren.

Die Anfänge Thailands

Sukhothai gilt als erste Hauptstadt eines selbstständigen Thai-Reiches und ist damit der Vorläufer von Ayutthaya. Nachdem das Reich von Angkor im 13. Jahrhundert langsam zugrunde ging, schüttelte Sukhothai die Fesseln der bis dahin dominierenden Khmer ab. Für 120 bis 150 Jahre regierte Sukhothai über ein Gebiet am westlichen Rand von Angkor, dem die Khmer nichts mehr entgegensetzen konnten.

Mitte des 14. Jahrhunderts übernahm Ayutthaya die Vorherrschaft über das, was heute große Teile Thailands sind. Sukhothai geriet in Vergessenheit und verfiel, was alles in allem schonender war als die Plünderungen Ayutthayas durch die Burmesen. So sind die alten Tempel Sukhothais heute deutlich besser erhalten.

Wat Trapang Thong

Das historische Sukhothai, oder „old Sukhothai“, befindet sich wenige Kilometer entfernt von dem gleichnamigen modernen, aber wohl charmelosen Ort. Mit dem hielten wir uns dann auch gar nicht auf, sondern suchten uns lieber eine nette kleine Unterkunft bei einer furchtbar um uns bemühten thailändischen Familie. Die lag sogar beinahe direkt im „historischen Park“ und direkt um die Ecke vom heute noch genutzten Wat Trapang Thong.

Dieser Tempel liegt inmitten eines Wasserbeckens, das bis heute einen Großteil des Wassers für die lokale Bevölkerung stellen soll. Abends ist das ganze Ensemble besonders stimmungsvoll.

Im Zentrum

Insgesamt sind die Ruinen Sukhothais in fünf Regionen aufgeteilt. In der Mitte liegt der zentrale historical park. Alles drum herum wurde der Einfachheit halber nach den vier Himmelsrichtungen benannt.

Wir hatten uns in unserer Unterkunft Fahrräder geliehen, was einfach der beste Weg ist, um Sukhothai zu erkunden. Die Entfernungen sind angenehm kurz und vieles ließe sich auch zu Fuß erreichen. Bei den herrschenden Temperaturen waren wir aber ganz froh über ein wenig Fahrtwind.

Wat Mahathat

Der größte und bedeutendste Tempel im Zentrum des alten Sukhothais ist der Wat Mahathat. Wer ganz genau aufgepasst hat während unserer letzten Blogbeiträge, dem wird dieser Name bekannt vorkommen. In Ayutthaya gibt es nämlich einen genau so benannten Tempel: den mit dem von Baumwurzeln umrankten Buddhakopf. Nur ist der halt ein bisschen jünger. Überhaupt scheint der Name „Wat Mahathat“ sehr beliebt gewesen zu sein. Es gibt mindestens noch einen in Bangkok. Den hatten wir uns damals allerdings nicht angeschaut.

Zurück nach Sukhothai: Der hiesige Wat Mahathat ist ein schönes Beispiel für die erblühende thailändische (Bau-)Kunst. Klar als Khmer-Elemente zu erkennende Chedi und Gebäude sind durchsetzt von den Ideen der thailändischen Architekten. Der lotusförmige Chedi ist ein schönes Beispiel dafür, genau wie die Buddhastatuen in Sukhothai. Bei vielen von diesen handelt es sich noch um die originalen Figuren aus dem 13. und 14. Jahrhundert! Man sagt, dass nie wieder schönere Buddhafiguren gefertigt wurden als damals.

Wat Trapang Ngoen: Lotus-Chedi

Auch das, was vom Wat Trapang Ngoen übrig ist, weist diese Elemente auf: Im Hintergrund den lotusknospenförmigen Chedi, davor ein sitzender, friedvoller Buddha. Vielleicht nicht ganz so riesig wie die im Wat Mahathat, aber doch mit seinem eigenen Charme.

Wat Sa Si und Wat Chana Songkhram: Glocken-Chedi

Wat Sa Si liegt unweit von Wat Mahathat inmitten eines malerischen Sees. Die alten Thailänder verstanden etwas von Inszenierung, soviel steht fest.

Dieser Tempel und auch Wat Chana Songkhram, den wir danach besuchten, besitzen keinen lotusförmigen, sondern einen glockenförmigen Chedi. Dies ist der sogenannte ceylonesische beziehungsweise singhalesische Stil, der ebenfalls typisch für die Sukhothai-Zeit war. Wird man einmal auf solche Merkmale hingewiesen, versteht man langsam, wie stark die Verflechtungen der unterschiedlichen asiatischen Reiche und Kulturen waren.

Ein belesener König

Der bedeutendste König Sukhothais, unter dem das Land seine größte Ausdehnung besaß, war König Ramkhamhaeng. Er regierte von 1279 bis 1298 und schien ein beliebter, sehr religiöser Herrscher gewesen zu sein. Seine größte Errungenschaft aber – so die Geschichte denn stimmt – war die Einführung des thailändischen Schriftsystems. Der Beweis dafür: Eine Steininschrift, die vom König selbst verfasst worden sein soll. Diese sei das älteste bekannte Zeugnis für eine eigenständige Schrift. Die Schrift wurde übrigens nicht frei erfunden, sondern aus den Schriften der Mon und der Khmer entwickelt.

Damit kann Ramkhamhaeng wohl als der König gelten, der den Thailändern lesen und schreiben beigebracht hat.

Wat Si Sawai: bauen wie die Khmer

Ein wenig am Rande des zentralen historischen Parks steht ein Tempel, dem man die Inspiration durch die Khmer deutlich ansieht. Drei Prang, die genau so gut in Angkor selbst stehen könnten, dominieren diesen Tempel. Ungewöhnlich für Sukhothai ist, dass dieser Tempel ursprünglich Brahma geweiht war und erst später in einen buddhistischen Tempel umfunktioniert wurde.

Wat Sorasak: Chedi mit Elefanten

Außerhalb des bezahlpflichtigen Teils des Zentrums radelten wir zufällig an einem kleinen Tempel vorbei, der spontan zu einem meiner Favoriten in Sukhothai wurde. Vom Wat Sorasak ist nicht viel mehr übrig als der von Elefanten gestützte Chedi. Aber diese Elefanten hatten es mir irgendwie angetan.

Elefanten gelten aufgrund ihrer Kraft und Größe als das einzige Tier, welches geeignet ist, den Buddhismus für 5.000 Jahre zu stützen und zu tragen. Sie wurden deshalb gerne als Verzierungen von tragenden Elementen genutzt.

Im Norden

Die umliegenden Gebiete Sukhothais sind weniger üppig und aufregend. Und, zugegebenermaßen, die Aussicht auf jede Menge nichtssagende Steinhaufen war selbst für uns nicht mehr all zu reizvoll. Wir strichen deshalb den Westen gleich ganz aus dem Programm. Nur einen Abstecher nach Norden, der sollte noch sein. Dort wartete nämlich ein ganz besonderer Buddha auf uns.

Wat Si Chum: vom Buddha mit den eleganten Händen

Im Wat Si Chum sitzt der größte erhaltene Buddha Sukhothais und es ist noch dazu ein wirklich schönes Exemplar. Man vermutet, dass es sich um den gleichen Buddha handelt, der bereits in oben erwähnter Inschrift von König Ramkhamhaeng vorkommt.

Eine Eigenart, die uns insbesondere in Sukhothai auffiel, war das Einbauen großer stehender oder sitzender Buddhastatuen in Gebäude, die gerade groß genug waren, um die Figur aufzunehmen. Wir haben den Eindruck, dass dies heute maximal noch mit liegenden Buddhafiguren gemacht wird. Über die Gründe dafür rätseln wir. Vielleicht wollte man die heilige Figur so einfach nur vor der Witterung schützen, vielleicht aber auch vor unreinen Einflüssen von außen.

In jedem Fall sitzt auch dieser 15 Meter hohe Buddha in einem solchen winzigen Gebäude. Umso beeindruckender wirkte er auf mich, als ich direkt vor ihm stand und er gütig und der Welt entrückt über mir thronte.

Wat Phra Phai Luang

So richtig konnten wir uns nicht erklären, was der ganze Aufriss um Wat Phra Phai Luang sollte. Vielleicht waren wir tempelmüder, als wir dachten. Denn auf uns machte dieser Wat erst einmal gar keinen großen Eindruck. Und den vielgepriesenen liegenden Buddha haben wir dort nicht gefunden. Schade eigentlich, denn irgendwie sind das meist meine liebsten Buddhafiguren.

Im Nachhinein haben wir wenigstens recherchiert, dass dieser Tempel wahrscheinlich schon zu Zeiten Jayavarmans VII. errichtet wurde, des vielgepriesenen Königs Angkors. Und vielleicht war er auch das Zentrum Sukhothais, als die Khmer noch darüber regierten.

Unweit von den alten Tempelruinen Sukhothais finden sich teilweise gleichnamige Tempelanlagen neueren Datums, die noch bewohnt und in Benutzung sind. So auch hier. Durch Zufall stolperten wir über den neuen Wat Phra Phai Luang und stahlen uns für einen schnellen Blick hinein. Weit und breit war allerdings niemand zu sehen. Nur zwei schöne Buddhas fanden wir hier – einen davon sogar liegend.

Wandgemälde

Die beste Überraschung des Tages wartete jedoch außerhalb des historischen Parks, direkt hinter dem Wat Phra Phai Luang. Die Phra Phutta Siri Manrawichai Hall gab zunächst nur ein schönes Fotomotiv her, aber dann wurden wir neugierig. Die Halle wurde unter Federführung der Abteilung für die schönen Künste errichtet und Königin Sirikit zu ihrem 60. Geburtstag gewidmet. Auch wenn nirgends erwähnt wurde, wessen Abteilung das war, merkt man doch, dass hier Könner am Werk waren. Nicht nur beim Gebäude selbst, das im sogenannten „Sukhothai-Stil“ errichtet wurde, sondern insbesondere auch bei den Wandgemälden im Inneren.

Diese fanden wir besonders spannend. Denn sie zeigten neben den üblichen mythischen Darstellungen auch Szenen aus dem Alltagsleben der Thailänder. Auf der einen Seite des Raumes eher historische Illustrationen, die beispielsweise auch zeigten, wie eine Buddhafigur gegossen wurde. Auf der anderen Seite dann das moderne Äquivalent, ohne ins Profane abzudriften.

Und weil sie eben solch einen großen Einfluss auf das Leben und die Herzen der Thailänder hatten beziehungsweise haben, gehörten der verstorbene König Bhumibol und seine Königin Sirikit natürlich auch in dieses Wandgemälde.

Schulausflug

Knapp 70 Kilometer nördlich von Sukhothai liegt eine der beiden Satellitenstädte dieses ersten Thai-Imperiums. Auch in Si Satchanalai wurde ein „historischer Park“ eingerichtet. Doch bereits außerhalb davon befinden sich erstaunlich gut erhaltene Ruinen, wie die des Wat Khok Singkaram.

Si Satchanalai wurde uns mit der Beschreibung „wie Sukhothai, nur nicht so überlaufen“ schmackhaft gemacht. Angesichts der Tatsache, dass sich die wenigen Touristengruppen, die den Weg nach Sukhothai finden, auf dem Gelände geradezu verlaufen, waren wir gespannt. Wenn man in Sukhothai schon reelle Chancen darauf hat, Ruinen ganz für sich zu haben, wie würde da Si Satchanalai sein?

„Menschenleer“ wäre der nicht ganz der richtige Begriff, läge aber durchaus nahe der Wahrheit. Außer uns schauten sich nur eine Handvoll Thailänder, eine Niederländerin und eine Gruppe Schulkinder die alten Tempelanlagen an.

Thailand Si Satchanalai Schulklasse vor RuinenDie Betreuerin dieses Schulausflugs muss sich ein Loch in den Bauch gefreut haben, als sie ganze drei weiße Touristen durch die Tempel schleichen sah. Denn kaum hatte sie uns erspäht, wurden wir auch schon gebeten, ein paar Worte an ihre Schüler zu richten. Diese hätten viele Fragen an uns. Wie sich herausstellte, waren die Kinder und Jugendlichen viel zu schüchtern, um Fragen zu stellen. Aber am Ende wurde es doch noch ganz witzig, weil Jan den Spieß einfach umdrehte und den Schülern Fragen stellte.

Nach vielen Dankeschöns und Auf Wiedersehens wurden wir wieder in die Tempelruinen entlassen.

Die Haupttempel

Die vier Haupttempel des Parks liegen auf einer geraden Linie von Südosten nach Nordwesten, so dass man direkt von einem zum anderen laufen kann. Den Anfang machte Wat Nang Phaya, dessen spannendstes Merkmal die erstaunlich gut erhaltenen Reliefs an der Seite des Tempels sind. Nach diesen Mustern werden heute Goldschmiedearbeiten gefertigt. Einige Dörfer der näheren Umgebung scheinen geradezu darauf spezialisiert zu sein.

Vom Wat Suan Kaeo Uthayan Yai ist dagegen nur noch wenig erhalten.

Wenige Schritte weiter bietet der Wat Chedi Chet Thaeo dem Besucher- und dem Fotografenauge deutlich mehr. Übersetzt bedeutet der Name in etwa „Tempel mit sieben Reihen Chedis“. Wir haben nicht durchgezählt, aber das könnte durchaus hinkommen. Noch dazu sind diese Chedis in ganz unterschiedlichen Architekturstilen gebaut. Während der zentrale Turm das Lotusblütenthema aufnimmt, stehen darum herum auch glockenförmige und Khmer-Chedis, sowie von Elefanten gestützte Chedis.

Den Abschluss der Viererreihe macht Wat Chang Lom. Auch dieser Name sagt eigentlich schon alles. Er bedeutet „von Elefanten umgebener Tempel“. Und wirklich stehen beziehungsweise standen 39 vollständige Elefantenstatuen rund um den großen Chedi dieses Tempels. Bemerkenswert hieran ist – neben der Größe der Elefanten – dass diese den kompletten Elefantenkörper zeigen. Normalerweise wurden nämlich lediglich die vorderen Körperhälften modelliert, die aus dem Sockel eines Chedis herausschauen.

Buddha mit Holzarm

Zusätzlich zu den vier Tempeln in der Ebene gibt es in Si Satchanalai noch ein paar Nebentempel und auch ein königlicher Palast muss hier einmal gestanden haben. Auf diesen wies uns aber lediglich ein Schild hin. Der Rest war Waldboden.

Unter den kleinen Tempeln verdient Wat Suan Kaeo Uthayan Noi eine besondere Erwähnung. Nach Deutung einiger Archäologen war der vergleichsweise kleine Tempel einmal königlicher Tempel. In seiner Stellung also gleichzusetzen mit dem königlichen Tempel in Bangkok. Was wir besonders faszinierend fanden war der Buddha im Inneren. Bei diesem handelt es sich nämlich um die älteste erhaltene Buddhafigur mit Holzkern. Von dem originalen hölzernen Grundgerüst kann man am Arm des Buddhas sogar noch etwas sehen.

Zwei weitere Tempel, Wat Khao Phanom Phloeng und Wat Khao Suwan Khiri befinden sich auf kleinen Bergen im Nordwesten des Geschichtsparks. Während sich in Ersterem immerhin noch eine Buddhafigur befindet, ist von Letzterem lediglich der große Chedi übrig. Wir waren trotzdem nicht enttäuscht, denn die Aussicht von hier oben war durchaus schön.

Großer Tempel mit Sicherungsproblem

Ein wenig außerhalb von Si Satchanalai befindet sich der größte und einer der ältesten Tempel der Region. Wat Phra Sri Rattana Mahathat ist darüber hinaus ein aktiver Tempel mit moderner Versammlungshalle und Wohnquartieren für Mönche. Wir waren regelrecht erstaunt über diese große, schöne Anlage und die wunderbaren Buddhafiguren – eine jede wieder in ihrem winzigen Gebäude gefangen.

Am Wat Phra Sri Rattana Mahathat hatten wir außerdem die erste Mopedpanne seit langem. Wobei Panne wohl etwas zu viel gesagt ist. Als wir weiterfahren wollten, ließ sich die Schlüssellochsperre nicht mehr aufmachen. Der Plastikknubbel am Schlüssel, mit dem sie aufgemacht wird, war schon zu rundgelutscht. Schöner Mist! Uns überfiel eine leichte Panik, als wir auch unter Zuhilfenahme von „Hilfswerkzeugen“ nicht schafften, die Sicherung aufzustemmen.

Wir waren so dankbar, als eine ältere Dame, die nebenan Getränke und Snacks verkaufte, herüber kam um zu schauen, was wir so lange an unserem Zweirad herumfummelten. Zwar verstand hier niemand mehr als zwei Worte Englisch, aber das Problem erklärte sich ja von selbst. Sie rief dann auch schnell mehrere Bekannte hinzu, zu denen sich kurz darauf weitere Schaulustige gesellten. Darunter zwei buddhistische Mönche, die aber auch keinen Rat hatten.

Schließlich erinnerte sich einer der Anwesenden, dass sein Kumpel das gleiche Rollermodell fuhr. Dieser war schnell aufgetrieben, sah aber aus, als habe man ihn gerade aus seinem Mittagsschläfchen gerissen. Das Opfer war glücklicherweise nicht umsonst gewesen, denn dieser Schlüssel passte und die Sperre war in Nullkommanix gelöst. Halleluja! Noch eine wertvolle Reiselektion gelernt: Sperre nie das Schlüsselloch deines Mopeds zu, wenn du das nicht vorher beim Vermieter getestet hast.

Auf Wiedersehen, Thailand!

Das war sie also, unsere für dieses Mal letzte Station in Thailand. Nachdem wir unseren vorerst letzten Buddha, unsere vorerst letzte Tempelruine angeschaut hatten, durften wir noch einmal durch die Dörfer und Reisfelder Thailands fahren. Danach wartete in Sukhothai ein Nachtbus auf uns, der uns erstaunlich sicher und komfortabel bis nach Bangkok brachte. Nächster Halt: Indonesien! Zurück in mein Wohlfühlland.

2 Comments

  1. Die Brücke auf den letzten Bildern ist ja toll. Und das mit dem Moped doof. Zum Glück sind die Thailänder so hilfsbereite Menschen, dass man sich auch bei sowas keine Sorgen machen muss.

    Tinuz
    1. Die Brücke war wirklich witzig, wenn auch nicht so spektakulär, dass sie in einem Reiseführer auftauchen würde. Wenn ich mich recht entsinne, führte sie zu einem ziemlich einsam aussehenden Restaurant oder Resort.

      Ja, bei der Moped-“Panne” hatten wir wirklich Glück. Auch, dass am Ende jemand den rettenden Einfall hatte. Denn sonst wäre alle Hilfsbereitschaft sicher umsonst gewesen. Ich weiß ehrlich nicht, was wir dann gemacht hätten.

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